Leitbild

Jugendlichen und jungen Erwachsenen

mit psychischen und/oder sozialen und/oder kognitiven Beeinträchtigungen

adäquate Wohn – und Arbeitsmöglichkeiten anbieten

Jugendlichen und jungen Erwachsenen

mit psychischen und/oder sozialen und/oder kognitiven Beeinträchtigungen

bei ihrer persönlichen Entwicklung unterstützen und begleiten, sie zu fördern

Der Morgenstern sieht sich als Ergänzung in der sozialen Landschaft und bietet

Jugendlichen und jungen Erwachsenen

mit psychischen und/oder sozialen und/oder kognitiven Beeinträchtigungen

Unterstützung und professionelle Begleitung in die größtmögliche Selbstständigkeit

Ziel

Jugendlichen und jungen Erwachsenen

mit psychischen und/oder sozialen und/oder kognitiven Beeinträchtigungen in die größtmögliche Selbstständigkeit begleiten

Der Weg zu uns

Anfragen sowohl über die Jugendwohlfahrt als auch die Sozialhilfe und auch sowohl für den Tages- wie den Wohnbereich (genauso für ein „gemeinsames Paket“) werden bitte an die pädagagogische Leitung gerichtet.

Nach Möglichkeit an freien Kapazitäten wird dann für alle Bereiche und Wohngemeinschaften ein Vorstellungsgespräch organisiert, in welchem einzig und allein Schnuppertage (im besten Fall eine Woche) vereinbart werden können.

Dieses noch völlig unverbindliche Schnuppern braucht es zur Entscheidungsfindung sowohl für die interessierten BewerberInnen als auch die BetreuerInnen in den jeweiligen Bereichen (konkrete Gruppenkonstellationen und eventuell spezielle Bedürfnisse müssen berücksichtigt werden).

Im Falle einer positiven Perspektive, dass das Angebot der Betreuung angenommen werden möchte und der Verein Morgenstern entscheidet, eine verantwortbare Begleitung organisieren zu können, gilt es noch formale Wege zu erledigen.

Eine Aufnahme kann nämlich erst nach einer erfolgten Bewilligung durch einen zuständigen Kostenträger zur Übernahme der Tagsätze erfolgen. Diese Bewilligung erfolgt durch Bescheidlegung der regional zuständigen Behörde (Jugendwohlfahrt- bzw. Sozialhilfe- Träger). Deshalb können wir darauf hinweisen, Anträge rechtzeitig zu stellen, dies kann einen Aufnahmeprozess deutlich verkürzen.

Besagte Aufnahme ist dann noch einmal durch eine zweimonatige „Probezeit“ gekennzeichnet, während dieser eine Trennung von beiden Seiten nach wie vor sehr kurzfristig erfolgen kann.

Erst mit erfolgreichem Abschluss der Probezeit erfolgt dann eine tatsächlich verbindliche und auch die Rahmenbedingungen betreffend vertraglich ausformulierte Aufnahme (im so genannten „Aufnahmegespräch“ unter Beteiligung möglichst aller wichtigen Kooperationspartner innerhalb des arrangierten Betreuungssettings).